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Glossar

Die wichtigsten Begriffe in balmung kurz erklärt.

Hier findest du die wichtigsten Begriffe, die dir in balmung begegnen, in alphabetischer Reihenfolge.

Begriff Bedeutung
Abteilung Gruppe von Mitarbeitenden, z. B. „Büro“ oder „Montage“. Aufgaben und Mails können einer Abteilung statt einer Person zugeordnet werden.
Angebot Unverbindlicher Preisvorschlag an einen Kunden. Nimmt der Kunde an, wird daraus ein Auftrag.
Aufgabe Ein To-do mit Verantwortlichem, Fälligkeit, Status und Priorität. Aufgaben können mit Kunden, Mails und Vorgängen verknüpft sein.
Aufgabenvorlage Baustein einer Prozessvorlage. Beim Start des Prozesses wird daraus eine echte Aufgabe.
Auftrag Verbindliche Bestellung eines Kunden. Aus einem Auftrag entstehen Leistungen, Lieferscheine und Rechnungen.
Auftragsposition Eine einzelne Zeile in einem Auftrag, z. B. „6,5 m² Feinsteinzeug“.
Ausgangsrechnung Rechnung, die du an deine Kunden stellst.
Beleg Hochgeladene Rechnung oder Quittung eines Lieferanten (Foto oder PDF). Die KI liest die Daten aus, daraus wird eine Eingangsrechnung.
Berechtigungsgruppe Legt fest, was ein Benutzer in balmung sehen und bearbeiten darf.
BMD-Export Übergabe der Buchhaltungsdaten an die Buchhaltungssoftware BMD, z. B. für deine Steuerberatung.
Buchungskonto Konto in der Buchhaltung. Jeder Kunde und jeder Lieferant hat ein eigenes Buchungskonto; die Kundennummer ist zugleich die Kontonummer.
Eingangsrechnung Rechnung, die du von einem Lieferanten bekommst.
Filterset Gespeicherte Kombination von Filtern, die du mit einem Klick wieder aufrufen kannst. Die Standard-Filter-Sets gelten für alle Benutzer.
Geldbewegung Eine Bewegung auf deinem Bankkonto, die einer Rechnung zugeordnet werden kann. Mit Bankanbindung (PSD2) legt balmung sie automatisch an.
Geschäftsbedingungen Textbausteine wie Zahlungs- und Lieferbedingungen, die auf Angeboten, Aufträgen und Rechnungen erscheinen. Du legst sie pro Kunde fest und kannst sie im Beleg ändern.
Kommissionierung Zusammenstellen der Ware für einen Auftrag im Lager.
Kontakt Eine Person oder Firma mit Adresse, Telefon und E-Mail. Ein Kunde oder Lieferant basiert immer auf einem Kontakt.
Kunde Ein Kontakt, mit dem du Geschäfte machst. Er hat ein Buchungskonto und eine eigene Kundenakte mit allen Vorgängen.
Leistung Erfasste Arbeitszeit oder Tätigkeit, die einem Auftrag oder einer Aufgabe zugeordnet ist und verrechnet werden kann.
Lieferant Firma, bei der du einkaufst.
Lieferschein Dokument, das die gelieferte Ware bzw. erbrachte Leistung bestätigt.
Mahnstufe Stufe im Mahnwesen, z. B. Zahlungserinnerung, 1. Mahnung, 2. Mahnung. Beim Mahnen erhöht balmung die Mahnstufe der Rechnung, setzt das Mahndatum und schickt die Mahnung mit dem Text der Stufe per Mail an den Kunden.
Mandant Dein Unternehmen in balmung, mit eigenen Daten, Benutzern und Einstellungen.
Partnerportal / Mandanteinstellungen Zwei Namen für denselben Bereich: die Einstellungen deines Mandanten (Firmendaten, Benutzer, Berechtigungsgruppen, Abteilungen, Lizenzen, BMD-Steuercodes, Schnittstellen …). Du erreichst ihn über dein Profilbild › Partnerportal (bzw. Mandant wechseln).
Pauschal / Regie Abrechnungsart einer Auftragsposition. Leistungen zu einer Pauschal-Position gelten als in der Position inkludiert. Leistungen zu einer Regie-Position sind nicht inkludiert und werden beim Abrechnen zur Verrechnung vorgeschlagen.
Positionsgruppe Überschrift, unter der mehrere Positionen in Angebot oder Auftrag zusammengefasst werden, z. B. „Boden“ oder „Wand“.
Preiskondition Abweichender Preis oder Rabatt, z. B. für einen bestimmten Kunden oder eine Produktgruppe.
Produkt Alles, was du verkaufst oder einkaufst: Ware (z. B. Fliesen) und Dienstleistungen (z. B. Fliesenlegen pro m²).
Produktgruppe Zusammenfassung ähnlicher Produkte, z. B. „Fliesen“ oder „Kleber und Fugen“.
Prozess / Prozessvorlage Festgelegte Abfolge von Aufgaben für wiederkehrende Abläufe, z. B. „Badsanierung“.
Prozessrolle Platzhalter in einer Prozessvorlage (z. B. „Bauleitung“), der beim Start einer Person zugewiesen wird.
Rahmenvereinbarung Langfristige Vereinbarung mit einem Kunden, z. B. über Preise oder Mengen.
Registrierkasse Die Kassa in balmung, registrierkassenkonform nach RKSV.
Ressource Gerät oder Gegenstand, der eingeplant oder vermietet werden kann, z. B. ein Fliesenschneider.
RKSV Registrierkassensicherheitsverordnung. Österreichische Vorgaben für Registrierkassen.
Skonto Preisnachlass bei Zahlung innerhalb einer bestimmten Frist.
Staffelpreis Preis, der ab einer bestimmten Menge günstiger wird.
Stückliste Liste der Einzelteile, aus denen ein Produkt besteht.
Tag Farbiges Kürzel zum Markieren von Einträgen, z. B. „VIP“ oder „Stammkunde“. Tags gibt es u. a. bei Aufgaben, Kunden, Kontakten, Angeboten, Aufträgen, Produkten, Rechnungen und Geldbewegungen.
UID Umsatzsteuer-Identifikationsnummer eines Unternehmens (in Österreich ATU…).
Zweigstelle Weiterer Standort eines Kunden mit eigener Adresse, z. B. eine Filiale. Jeder Kunde hat mindestens die Zweigstelle „Allgemein“. Früher hieß die Zweigstelle Kostenstelle.
Kostenstelle Alter Name für die Zweigstelle.
Zahlungsanweisung Siehe Überweisung: Freigegebene Eingangsrechnungen überweist du direkt aus balmung, siehe Freigeben und überweisen.
Datanorm Austauschformat für Artikelstammdaten von Großhändlern. In balmung importierst du es mit dem gleichnamigen Zusatzmodul.